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Google vereinfacht mobile URLs: Was bedeutet das für deine SEO-Strategie?

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Google hat ein neues Update eingeführt, das die Darstellung von URLs in den mobilen Suchergebnissen vereinfacht. Diese Änderung könnte die Art und Weise, wie Nutzer deine Website in den SERPs (Search Engine Result Pages) wahrnehmen, erheblich beeinflussen. Hier erfährst du, was sich ändert und warum es für deine SEO-Strategie wichtig ist.

Was ändert sich bei den mobilen Such-URLs?

Bisher bestanden die mobilen Suchergebnisse aus einer zweiteiligen URL-Struktur: der Domain gefolgt von Breadcrumb-Elementen. Breadcrumbs sind besonders für umfangreiche Websites mit hierarchischer Navigation relevant. Sie zeigen an, welchen Pfad ein Nutzer innerhalb einer Website genommen hat, um zur aktuellen Seite zu gelangen, und werden durch das Symbol „>“ getrennt.

Da diese Breadcrumb-Darstellung auf kleinen Bildschirmen oft abgeschnitten wurde, hat Google entschieden, sie auf mobilen Endgeräten zu entfernen. Stattdessen wird in den mobilen Suchergebnissen jetzt nur noch die Hauptdomain angezeigt, beispielsweise:

www.beispielseite.de

Für die Desktop-Suche bleibt das bekannte Format mit den Breadcrumbs erhalten:

www.beispielseite.de > Unterseite > Aktuelle Seite

Warum ist dieses Update für Marketer wichtig?

Dieses Update hat vor allem das Ziel, die mobile Suche nutzerfreundlicher zu gestalten und eine bessere Übersichtlichkeit zu schaffen. Hier sind einige Punkte, die du berücksichtigen solltest:

  • Verbesserte Nutzerfreundlichkeit: Durch die Reduzierung der sichtbaren URL auf die Domain wird die Lesbarkeit in den mobilen Suchergebnissen erhöht. Nutzer können Suchergebnisse schneller erfassen.
  • Fokus auf Mobile-First: Da Google längst auf Mobile-First-Indexing setzt, passt sich dieses Update an den zunehmenden mobilen Traffic an und unterstützt eine optimierte mobile Nutzererfahrung.
  • SEO-Auswirkungen: Die URL-Vereinfachung hat keinen direkten Einfluss auf die Rankings. Doch wenn deine URLs bisher lang oder kompliziert waren, könnte es für Nutzer schwieriger gewesen sein, die Relevanz deiner Seite auf einen Blick zu erkennen. Eine präzisere, einfacher wahrnehmbare URL kann zur besseren Markenerkennung und höherem Engagement beitragen.

Was bedeutet das für deine Website?

Falls du bereits strukturierte Breadcrumb-Markups verwendest, musst du nichts anpassen. Die Breadcrumbs bleiben in den Desktop-Suchergebnissen erhalten, und Google unterstützt weiterhin deren Markup in den Rich Results Tests.

Damit deine Website auch in der mobilen Suche optimal dargestellt wird, solltest du folgende Best Practices beachten:

  • Kurze und relevante URLs verwenden: Vermeide übermäßig lange oder komplexe URLs mit vielen Kategorien oder unnötigen Parametern. Klare und beschreibende URLs sind optimal.
  • Markante Domain-Strategie: Deine Domain ist das Erste, was Nutzer in der mobilen Suche sehen. Stelle sicher, dass sie deinen Markennamen klar widerspiegelt und leicht zu merken ist.
  • Mobile Nutzererfahrung testen: Optimiere deine mobile Website nicht nur hinsichtlich Ladegeschwindigkeit, sondern auch auf Lesbarkeit und Benutzerfreundlichkeit.

Wie geht es weiter?

Dieses Update ist Teil von Googles langfristiger Strategie zur Optimierung mobiler Suchergebnisse. Es zeigt, wie wichtig es ist, die Darstellung der eigenen Website stetig zu überprüfen und auf Nutzerfreundlichkeit auszurichten. Durch eine klare, einprägsame Domain und eine durchdachte Mobile-UX kannst du sicherstellen, dass deine Website auch künftig wettbewerbsfähig bleibt.